September 2010:
Wir suchen für unsere Planungs- und Überwachungsaufgaben in den Bereichen Altlastensanierung, Deponiebau, Hafenbau, Erd- und Straßenbau sowie im konstruktiven Ingenieurbau:
Bauingenieur/ -in mit mindestens 3jähriger Erfahrung in der Baugrund- und Gründungsbeurteilung einschließlich der Anwendung geotechnischer Software (GGU), vorzugsweise auch in der Planung, Ausschreibung und Überwachung im Erd-, Straßen- und Wasserbau
Juli 2010:
Dipl.-Ing. Torben Supplitt verstärkt unser Team als Bauingenieur mit den Arbeitsschwerpunkten Planung, Bauüberwachung und Geotechnik
April 2010:
Gemeinsam mit unseren Partnern im Forschungsvorhaben MiMethox veranstalten wir am 29./30.04.2010 an der Universität Hamburg den Workshop "Mikrobielle Methanoxidation in Deponie-Abdeckschichten" (siehe http://www.mimethox.de/) November 2009:

m + w in Barcelona
stehend (v.l.n.r.): Anja Tiemann, Bernd Steinert, Jens Bethge, Stephan Runge, Claudia Joite, Constantin Depmeyer, Andreas Claussen, Gunnar Rolle, Ramona Bartz, Tanja Leonhardt
vorn: Stefan Melchior, Wolfgang Wittpohl, Steffi Kähler, Kerstin Grabowsky
Tapas holend: Ingo Feldmann, Hamideh Kazemi
Oktober 2009:
Dipl.-Ing. (FH) Ramona Bartz verstärkt unser Team als Bauingenieurin mit den Arbeitsschwerpunkten Planung und Bauüberwachung sowie Bodenuntersuchung und Geotechnik.
August 2009: Versuchsfelder Wieringermeer
Auf der Niederländischen Deponie Wieringermeer werden zwei Versuchsfelder zur Untersuchung der Methanoxidation in Rekultivierungsschichten und der Wirksamkeit einer Kapillarsperre gebaut. m+w hat die Versuchsfelder geplant, die Eignungsprüfung der Böden durchgeführt und den Bau der Versuchsfelder vor Ort betreut.

Juni 2009: Dipl.-Ing. Wolfgang Wittpohl ist nach erfolgreicher Prüfung als Sachverständiger nach § 18 Bundes-Bodenschutzgesetz anerkannt (Sachgebiet 5, Sanierung)
April 2009: Dipl.-Geogr. Gunnar Rolle verstärkt unser Team als Bodenkundler mit Schwerpunkt Felderkundung, Laborversuche und bodenhydrologische Messtechnik & Datenauswertung.
Dezember 2008:
Die melchior + wittpohl Ingenieurgesellschaft wird ab sofort in der Liste der planenden und beratenden Büros nach §6 KampfVO (ohne Erlaubnis § 7 SprengG) der Freien und Hansestadt Hamburg geführt.
Oktober 2008: Dipl.-Ing. (TU) Constantin Depmeyer verstärkt unser Team als Bauingenieur der Vertieferrichtung Umwelttechnik und Wasserbau.
Juli 2008:
Dr. Andreas Claussen ist nach erfolgreicher Prüfung als Sachverständiger nach § 18 Bundes-Bodenschutzgesetz anerkannt (Sachgebiet 2, Gefährdungsabschätzung für den Wirkungspfad Boden - Gewässer)
Februar 2008:

m + w im Schnee
stehend (v.l.n.r.): Stephan Runge, Andreas Claussen, Kerstin Grabowsky, Bernd Steinert, Claudia Joite, Tanja Leonhardt
vorn: Stefan Melchior, Anja Tiedemann, Jens Bethge, Hamideh Kazemi
ganz vorn: Wolfgang Wittpohl, Steffi Kähler
leider nicht dabei: Mirko Kubzik August 2007: 
Forschungsvorhaben MiMethox (www.mimethox.de)
Bau des Testfeldes zur Untersuchung der Methanoxidation in einem Oberflächenabdichtungssystem aus Rekultivierungsschicht über Kapillarsperre auf der Deponie Singhofen (Deponiebetreiber: Rhein-Lahn-Kreis, wissenschaftlicher Betrieb des Testfelds: TU Darmstadt, Planung, Bauüberwachung und Fremdprüfung Boden: m + w)
März 2007:
Neuerscheinung: Die Diplomarbeit von Frau Dipl.-Geogr. Kerstin Grabowsky ist als Buch veröffentlicht worden:
Die Heidenauer Aue -
Gewässerstruktur und Einzugsgebiet eines Fließgewässers
Kerstin Grabowsky beschreibt die unbefriedigende Situation unserer Fließgewässer im ländlichen Raum am Beispiel eines Oste-Nebenbachs, der Heidenauer Aue. Übermäßiger Bodeneintrag aus unangepasster Landnutzung und fortwährend harte Gewässerunterhaltung prägen bis heute die Realität fast aller unserer Gewässerlebensräume. Diese Situation wurde leider auch in diesem Einzugsgebiet vorgefunden.
Die Untersuchung belegt, wie leicht Verbesserungen schon durch Anwenden bekannter, angepasster Handlungsweisen erreicht werden können: Allein die Umstellung auf die nicht teurere Handunterhaltung verbesserte den Lebensraum um 2 Strukturgüteklassen. Auch wurde nachgewiesen, dass die Heidenauer Aue als kiesgeprägtes Gewässer einzustufen ist, somit besteht Korrekturbedarf für die bisherige Ausweisung im Bearbeitungsfeld Wasserrahmenrichtlinie. Ein Maßnahmenkonzept mit konkreten Verbesserungshinweisen rundet die Arbeit ab.
Hier der Link zum Bezug der Arbeit:
http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=69152
Unter folgender Durchwahl können Sie Frau Grabowsky bei uns auch direkt erreichen:
T.: 040 / 430 950 - 25
Januar 2007:
Zusammen mit unseren Forschungspartnern Universität Hamburg, TU Hamburg-Harburg und TU Darmstadt erhalten wir vom Bundesministerium für Bildung und Forschung die Bewilligung zu unserem Forschungsprojekt:
Verbundvorhaben Klimaschutz: Mikrobielle Methanoxidation in Deponieabdeckschichten, Teilprojekt: Deponie-Systemtechnik für Oberflächenabdichtung und Rekultivierungsschicht " MiMethox"
Wir freuen uns über diesen Erfolg zu Jahresbeginn und auf die Zusammenarbeit mit unseren Partner. Näheres zu Vorhaben finden Sie unter folgendem Link:
http://www.klimazwei.de/
Oktober 2006:

m + w im Karwendel
stehend k.o. : Bernd Steinert, Stephan Runge, Jens Bethge, Claudia Joite, Mirko Kubzik (v.l.n.r.)
am Boden: Wolfgang Wittpohl, Anja Tiedemann, Kerstin Grabowsky, Stefan Melchior
im Basislager: Andreas Claussen, Steffi Kähler, Hamideh Kazemi, Tanja Leonhardt
Mai 2006:
m + w wird 5 Jahre alt. Wir freuen uns und sagen Danke an alle, die uns bisher und hoffentlich auch in Zukunft die Treue halten und uns unterstützen!
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